Unsere Seelenfellnasen

Manche Hunde
bekommen nie
ein neues Zuhause.

Sie sind zu alt. Oder zu krank. Für sie klingelt kein Telefon, es kommt keine Anfrage, niemand fragt nach ihrem Foto.

Sie bleiben in Spanien — und werden dort versorgt, bis zum Schluss. Das kostet jeden Monat Geld. Genau dafür gibt es Paten.

Die Seelenfellnasen ansehen Wie das funktioniert

Ein älterer Hund, versorgt und in Ruhe

Warum es sie gibt

Der Hund, den niemand anfragt.

Bei jeder Vermittlung gibt es Hunde, die schnell ein Zuhause finden — jung, gesund, hübsch. Und es gibt die anderen. Der zwölfjährige Rüde. Die Hündin mit Leishmaniose, die ihr Leben lang Medikamente braucht. Der Hund, dem ein Bein fehlt.

Für sie wäre ein Transport nach Deutschland und die Suche nach einem Zuhause, das es vermutlich nie geben wird, nur Stress. Also bleiben sie dort, wo sie sich auskennen — bei Menschen, die sie kennen, in gewohnter Umgebung, versorgt und satt.

Das ist keine Notlösung. Für einen alten Hund ist es das Beste, was wir tun können.

Sie warten nicht auf ein Zuhause

Diese Seelenfellnasen suchen einen Paten.

Jeder von ihnen hat schon ein Leben hinter sich, von dem wir nur einen Teil kennen.

Aktuell sind keine Patenhunde eingetragen. In der Verwaltung mit Status patenhund anlegen.

Vier Wege

Du entscheidest, wie weit du gehst.

Jede Patenschaft ist ein monatlicher Beitrag, den du jederzeit ändern oder beenden kannst. Der Unterschied liegt nur darin, wie viel damit möglich wird.

Pfoten-Pate ab 10 €im Monat

Unterstützt die tägliche Grundversorgung.

Herzens-Pate ab 25 €im Monat

Beteiligt sich an Futter, medizinischer Versorgung und Unterbringung.

Schutz-Pate ab 50 €im Monat

Trägt die Tierschutzarbeit dort mit, wo sie am teuersten ist.

Freie Patenschaft Wunschbetragim Monat

Du bestimmst selbst, was für dich passt.

5 € können bereits helfen. 10, 25 oder 50 € machen daraus planbare Hilfe. Patenschaften beginnen deshalb bewusst niedrig. Viele Menschen mit einem kleinen monatlichen Beitrag sind für uns verlässlicher als wenige große Einmalspenden.

Für einen bestimmten Hund

Die persönliche Hundepatenschaft.

Manche Hunde bleiben länger bei uns: weil sie besondere medizinische Versorgung brauchen, weil sie alt sind, oder weil ihre Vorgeschichte die Vermittlung schwer macht. Für sie gibt es die persönliche Patenschaft.

Als Pate bekommst du regelmäßig kleine Updates, Fotos oder Videos deines Patenhundes und begleitest seinen Weg — auch bis zur Vermittlung.

Wichtig, damit es keine Missverständnisse gibt: Eine Patenschaft bedeutet keinen Eigentumsanspruch und keine Reservierung des Hundes. Unser Ziel bleibt immer, für jeden vermittelbaren Hund das passende Zuhause zu finden — auch für deinen Patenhund. Wenn es soweit ist, erfährst du es als Erster.

So funktioniert es

Drei Schritte, dann bist du dabei.

  1. Du suchst dir einen Hund aus

    Oder du lässt dich beraten — wir wissen, wer gerade am dringendsten jemanden braucht. Manche haben schon Paten, manche noch keinen einzigen.

  2. Du legst einen Monatsbeitrag fest

    Er fließt in Futter, Unterbringung, Medikamente und Tierarztkosten genau dieses Hundes. Auch ein kleiner Beitrag hilft — mehrere Paten teilen sich einen Hund.

  3. Du bekommst Nachricht

    Fotos und Neuigkeiten, wie es ihm geht. Du begleitest deinen Patenhund auf seinem restlichen Lebensweg — und erfährst es auch, wenn dieser Weg zu Ende geht.

Ehrlich gesagt: Eine Patenschaft endet irgendwann damit, dass der Hund stirbt. Das gehört dazu und wir sagen es lieber vorher. Was du bis dahin ermöglichst, sind Monate oder Jahre, in denen es ihm gut geht statt schlecht.

Wofür das Geld genau da ist

Futter, Unterbringung in der Auffangstation, Medikamente bei chronischen Erkrankungen, regelmäßige Tierarztkontrollen. Bei alten Hunden ist der Tierarzt der größte Posten.

Was du bekommst

Fotos und Nachrichten von deinem Patenhund. Kein Werbebrief — sondern Nachricht von einem konkreten Tier, das es ohne dich schwerer hätte.

Kannst du aufhören?

Jederzeit, formlos per E-Mail. Sag uns nur rechtzeitig Bescheid, damit wir für den Hund eine Lösung finden können.

Unterschied zur Spende

Eine Spende hilft dem Verein. Eine Patenschaft hilft diesem einen Hund — und du erfährst, was daraus wird.

Von Paten

Was sie dazu sagen.

  • Manchmal muss man ohne Angst auf sein Herz hören und aus einer Liebe auf den ersten Blick wird die ganz,ganz große Liebe❣️ Claudia Saarland · mit Melody…ehemals Keka, Seit Juni 2024
  • Wir haben uns einen Mali gewünscht, jedoch wollten wir auch etwas gutes tun. Daher haben wir uns für ein Tierschutzhund entschieden. Wir haben vor dem ersten kennenlernen telefoniert und dort schon sehr viel über Erna erfahren. Bei dem kennenlernen, traf fast alles aus dem Vorgespräch zu, es wurde so vorsichtig und auf Sicherheit berichtet. So das wir sagen, sofort wieder. Vielen Dank dafür! Philipp und Lilly Hessen · mit Erna, 08/2026
  • Unser Hund kam nach sehr guter Betreuung durch die tolle WhatsApp Gruppe zu uns, er ist genauso wie beschrieben. Die Abholung war total herzlich und schön organisiert. Nun ist er seit zwei Wochen bei uns und wir sind top zufrieden. Ein sehr gesunder Hund mit einem tollen Charakter. Ina Niedersachsen · mit Pino, 08‘2026

Für einen, der sonst niemanden hat

Werde Pate.

Schreib uns, welcher Hund es sein soll — oder lass uns vorschlagen, wer gerade am dringendsten jemanden braucht.

Jetzt Pate werden Erst beraten lassen